Wollen und Müssen
Wollen, um nicht zu müssen, ist auch nur müssen.
Unregelmäßige Ansagen in Wort, Schrift und Bild {99,44 % KI-frei}
Wollen, um nicht zu müssen, ist auch nur müssen.
Ein durchschnittlicher Bourgeois der sich selbst am liebsten auf gemusterte Wohnzimmertapeten projeziert sähe – aber DIE RÄUBER!!!
Im Morgengrauen, im Morgengrauen da hat der Wind sein Nest gebaut, aus buntem toten Laub, das wir froh durchschreiten. Blätter rascheln, Freunde geh’n: Es ist kein Nest mehr und kein Schreiten. Und die Erinnerung verblasst.
Nach dem neunten Pils auf der Matratze Sprach zur Galle der Papa: Eins noch auf die Milz, alte Schrumpelkatze – Morgen geh‘ ich, Du bleibst da.
Ich bin so alt. Mein Blut fließt jung. Das Einzige, Was keiner haben kann, Begehre ich. Ewiges Leben.
Frage: Wer hat was davon?
Dieser ganze elektronische Plunder – Tand, kaum gekauft, schon nichts mehr wert. Ich verpasse nur den Zeitpunkt, Wo die Kartoffeln gar sind. Wie mich die Entfernung vom Richtigen Leben anekelt.
594 v.u.Z., Solon, der Athener und Spross einer Adelsfamilie, lässt die Schuldenknechtschaft abschaffen. 2011, Papandreou, Präsident der Sozialistischen Internationale, lässt sein Volk abstimmen ob es in der Schuldenknechtschft bleiben möchte. Es besteht noch Hoffnung, dass die Demokratie ein Erfolgsmodell wird, wenigstens in Griechenland. Im gleichen Jahr kürt Helmut Reyno-Schmidt in der BRD den gemeinen Steinbrück zur Dohle der SPD. Ein Weiterlesen …
Zwei gepflegte langhaarige Grauhäupter kommentieren bei Mohnkuchen, Pizza und Latte macchiato den Bedeutungsverlust der FDP allgemein und nach ihrem Ausscheiden aus dem Berliner Landesparlament. Die FDP hat sich jetzt wohl erledigt. – Die BWLer sind bei den Grünen besser dran – wenn sie Karriere machen wollen – wer will das von denen denn nicht, frage ich dich. – Die Weiterlesen …
Von der Zumutung und der Zumutbarkeit des Disputs Die Erkenntnis großer eigener Eitelkeit ist kein hinreichender Grund dafür, anderen von Dingen zu schweigen, die ihnen vielleicht von Nutzen sein könnten – genauso wenig, wie angeborene Faulheit. Kommunikation besteht wesentlich aus einer fortgesetzten Folge von behaupteten oder tatsächlichen gegenseitigen Zumutungen. Sie kann, wie parallele Geraden, unter Umständen erst im Unendlichen ihren Weiterlesen …
all zu nahe summen beben wie gspannte hochseilnerven weise spöttelnd meine mandolinensaiten
„Einen Sinn haben, gelingen, nicht überfordern und zum Lebensunterhalt gut beitragen.“ (..meint der Klassenfeind, wo er über die eigene Arbeit philosophiert…)
Und der Wulff zieht seinen neuen bundespräsidialen Schafspelz über. Na hoffentlich habe ich dieses Bild (aus meinem Privatbesitz) nicht umsonst manipuliert!
Ausdrücklich mache ich darauf aufmerksam, dass das nachfolgende Bild für den persönlichen Gebrauch des geneigten Kunstliebhabers bestimmt ist, und nicht etwa ausgedruckt und an öffentlichen Plätzen gut sichtbar angebracht werden darf! gez. Der AgenturQuerulant!
Ha, ha – uns ist das Lachen im Hals steckengeblieben! Bei solchen Sätzen wie in der tristen Rubrik „100 Sekunden Leben“ im InfoRadio vom rbb: „Und einen sauberen Ton kriegt man auch auf Anhieb raus. Das ist doch nicht afrikanisch.“ Der Thomas Hollmann muss das wissen, denn er ist Sportredakteur beim rbb und eine Tröte. Da braucht er in gar Weiterlesen …
Nein, vor Rührung zittern, macht Deine Auftraggeber nur der Machterhalt. Dein Tod, Soldat, ist wohl kalkuliert, und jede Träne noch, die darüber im TV vergossen werden darf. Weiterlesen …